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ATI Radeon 9000 Pro

Einleitung

ATI Radeon 9000Mit dem RV250 liefert ATI den direkten Nachfolger zum RV200.
Die Radeon 9000 Serie stellt einer Art Light Version des R200 dar. Dieser Chip soll die DX8.1 Fähigkeiten in dem Low end und Midirange Markt etablieren, so das die Spieleentwickler diese auch mehr ausnutzten als bisher.

R200 Vers. RV250

ATI Radeon 9000 Beiden Chips sind auf DirectX 8.1 ausgelegt, aber unterscheiden sich doch deutlich von einander.
ATI hat beim RV250 unter anderem die zweite Textureinheit pro Pipeline eingespart. Somit steht den Radeon 9000 Grafikkarten eine 4x1 organisierte Pipelines zu Verfügung.
Um jedoch nicht allzu viel Performance bei Spielen die Multitexturing verwenden zu verlieren, wurde die Anzahl der Texturen aus dem sich das Endpixel zusammensetztet von 3 auf 6 erhöht. Dieser Mechanismus wird Loopback genannt und garantiert die volle Kompatibilität zu den geforderten sechs Texturen pro Renderpass bei DX8.1.
Ebenfalls hat ATI die fest verdrahtete T&L für DirectX 7 Anwendungen dem Rotstift zum Opfer gefallen. Die Polygonberechnung wird wie schon beim GeForce 3/4 komplett über den Vertex-Shader abgewickelt.
Leider wurde auch die Hardware TruFrom Rendering-Einheit wegrationalisiert, somit steht nur noch eine Softwarelösung zu Verfügung. Diese jedoch erreicht keine spielbare Bildwiederholraten.

S/N Nummer Es sind aber auch ein paar Neuerungen in dem RV250 eingeflossen.
Die erste Änderung betrifft den Vertex-Shader. Diese Einheit wurde nun nochmal überarbeitet bzw. optimiert, es sind nun viele Optimierungen, welche auch im R300 zu finden sind, enthalten.

Die zweite und höchst interessante Änderung betrifft die Video-Fähigkeiten. Wie auch beim R300 verzichtet ATI beim RV250 nun völlig auf die dafür (früher) verantwortlichen Transitor-Schaltungen und setzt voll auf "Videoshader". Durch den Einsatz von speziellen Pixel-Shader-Programmen, bietet ATI mit dieser Technik die Geschwindigkeit einer Hardwareberchung mit den Vorteilen einer Softwarelösung.
Im 2D-Modus liegt der Pixel-Shader sowieso nur brach und bietet sich deshalb so günstig an. Durch die große Flexibilität bieten sich völlig neue Real-Time Filter-Möglichkeiten, zum Beispiel etwas die Verhinderung von Blockbildung in nieder aufgelösten Videos. Jedoch muß jeder neue Code in die Treiberupdates mit einbezogen werden.


 
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