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ATI Radeon X850 XT und X850 XT Platinum Edition

 
Artikelinfo 
Publiziert:
16 . Januar 2005
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

ATI hat am ersten Dezember des vergangenen Jahres die neuen X850-Karten vorgestellt. Zum Launch war man noch zuversichtlich, die ersten Radeon X850 XT Platinum Edition Grafikkarten vor Weihnachten in den Handel zu bringen. Was man aber bekanntlich nicht geschafft hat. So sollen die ersten X850 XT PE Grafikkarten ab der dritten Januarwoche in den Handel kommen.
Die Radeon X850 XT PE ist ein reinrassiger PCI Express Grafikbeschleuniger und steht aktuell eigentlich ohne „echte“ Konkurrenz da. Zwar gelangen in den letzten Tagen die ersten PCI Express NVIDIA GeForce 6800 GT Grafikkarten in den Handel, die aber von der Leistung eher mit einer Radeon X800 XT gleichzusetzen sind. Von der GeForce 6800 Ultra ist im Moment noch nichts zu sehen.
War die X800 XT Platinum Edition (AGP und PCIe) kaum im Handel zu finden, was ihr u. a. den Beinamen der Press Edition einbrachte, soll sich dies mit der X850-Serie nun ändern.
Wir konnten eine „Press Edition“ (X800 XT PE) für PCI Express ergattern und vergleichen diese nun mit dem neuen Flaggschiff der X850 XT PE. Zudem schauen wir, wie es sich unter den beiden kleineren Brüdern den „normalen“ XT Varianten verhält.

Die Karte

Die Veränderungen am Herzstück dem R480, zum Vorgänger Chip R423, sind schnell erklärt. ATI hat vor allem Optimierungen und Verbesserungen an der Chipproduktion vorgenommen, um die Yields bei höheren Taktfrequenzen zu verbessern. Durch die Neuanordnung einiger interner Funktionsblöcke wurden Hotspots minimiert und die thermischen Eigenschaften des Chips verbessert.
Ebenfalls neu ist die von der Mobility Radeon bekannte Clock-Gating Technik, die es ermöglicht, Teile des Chips, die im Moment nicht benötigt werden, abschalten zu können. Dadurch soll die neue Radeon X850 Serie, besonders im 2D-Modus, extrem wenig Strom verbrauchen und der Lüfter kann dementsprechend heruntergeregelt werden.

ATI Radeon X850 XTATI Radeon X850 XTPCBPCB Nummer

Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte stattet ATI sein neustes Flaggschiff mit einer Dual-Slot-Lösung aus, um so der vom Chip produzierten Hitze effektiv Herr zu werden. Zwar hätte man sicherlich auch einen entsprechenden Single-Slot-Kühler entwickeln können, doch die starke Hitzeentwicklung der Radeon X850 XT PE würde das Gehäuse nur unnötig aufheizen und der Geräuschpegel wäre lange nicht so angenehm.
Zwar ist das Prinzip der Kühlung nicht mehr revolutionär, aber unserer Meinung nach genau der richtige Schritt, um auch High-End Grafikkarten effektiv und vor allem leise kühlen zu können. Der über der Grafikkarte thronende Radiallüfter saugt die Luft über die Kupferlamellen aus dem Gehäuse heraus. Die erwärmte Luft tritt dabei an einem Gitter über den Ausgängen hinaus.

Besonders über die Lautstärke des Lüfters kursierten im Internet schon vor dem Launch einige Gerüchte. Die Meinungen reichten von extrem, bis hin zu lautlos. All diejenigen, die jetzt schlimmeres erwartet haben, können wir beruhigen. Besonders im 2D-Modus ist die Radeon X850 XT PE kaum zu hören, was u. a. dem Clock-Gating zu verdanken ist.
Im 3D-Modus ordnet sich der Geräuschpegel etwas über dem Referenzlüfter der Radeon X800 Serie ein. Die großflächige Aluminiumplatte nimmt nicht nur die Wärme des Grafikchips auf und leitet sie an die Lamellen weiter, sondern auch die der vorderen Speicherchips.

PCI Express IntergaceAusgängeTDMS Baustein

Neu ist ebenfalls, dass ATI schon bei der Referenzlösung die Speicherchips auf der Rückseite passiv kühlt. Allerdings ist die Verwirklichung mit der 1 Millimeter dicken Aluminiumschiene nicht sehr glücklich. Zwar wird die Abwärme schnell aufgenommen, doch nur sehr spärlich an die Luft abgegeben. Es scheint aber voll ausreichend zu sein.
Wie schon bei der Radeon X800 XT PE kommen auch weiterhin die GDDR3 Speichermodule aus dem Hause Samsung zum Einsatz. Die Chips sind mit einer Zugriffzeit von 1,667 ns für maximal 600 MHz (1200 MHz DDR) spezifiziert, was mit einem Speichertakt von 590 MHz bei der Radeon X850 XT PE fast ausgenutzt wird. Den Grafikchip selber taktet ATI bei der X850 XT PE mit 540 MHz. Die „normal“ Radeon X800 XT nutzt, wie die Platinum Edition, volle 16 Pipelines des R480 und kommt lediglich mit einem reduzierten Takt auf den Markt.
Statt 540 MHz ist der Chip bei der Radeon X850 XT mit 520 MHz und der Speicher mit 540 MHz getaktet.

Rage TheaterSpannungserzeugung für den SpeicherSpannungsversorgung für den Chip

Bei den bisher ausgelieferten Modellen der Radeon X800 Serie war es kaum zu sehen, soll es nun mit der Radeon X850 Serie bei ATI salonfähig werden. Die Rede ist von zwei DVI-Ausgängen, die eine digitale Übertragung der Bildsignale an den TFT-Monitor ermöglichen. Besitzer von CRT-Geräten schauen aber nicht in die Röhre, sondern können weiterhin mittels Adapter bis zu zwei herkömmliche Monitore an der X850 Grafikkarte betreiben.
Der zweite DVI-Ausgang wird über einem externen TDMS Baustein von Silicon Image verwirklicht, der schon auf zahlreichen anderen Grafikkarten verbaut wird.
Der rückseitig verlötete Rage Theater Chip ist für die zusätzlichen Video-Eingänge der Grafikkarte zuständig. Der am Ende des PCBs angebrachte gelbe Stecker ist für eventuell vorhandene Video-In Buchsen in der Gehäusefront gedacht, über den weißen Stecker ist eine Audioverbindung zur Soundkarte möglich.

SteckverbindungenChip

Die externe Stromzufuhr wird PCI Express Grafikkarten-typisch über den sechspoligen Stromanschluss verwirklicht.

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