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ASUS Extreme AX 700 Pro 256 MByte

 
Artikelinfo 
Publiziert:
30 . November 2004
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

Mit der Einführung der GeForce 6800 bzw. Radeon X800 Serie konnten beide Chipschmieden die Leistung zu den alten High End Grafikkarten GeForce FX5950 und Radeon 9800 XT nahezu verdoppeln, nichts im Vergleich zu den bis dahin üblichen 20 bis 40 Prozent. Von diesem enormen Leistungsplus profitieren auch die deutlich billigeren Mittelklasse-Modelle, die letztendlich auf dieser Architektur aufbauen.
Die Radeon X700-Serie ist ein waschechter Abkömmling der X800-Familie, was nichts anderes bedeutet, als dass der RV410 über den vollen Funktionsumfang des großen Bruders verfügen wird. Das wären zum einen die 3Dc Unterstützung und viel wichtiger, die vollen 6 Vertex-Shader Einheiten.

Alles weitere zur Technik der neuen X800/X700 Serie aus Toronto können sie in unserem ausführlichen Tech-Preview nach lesen.
Auf dem Papier kann die Radeon X700 Serie besonders durch die 6 Vertex-Shader-Einheiten überzeugen.
Ob es allerdings reicht, um sich gegen die starke GeForce 6600-Serie aus Kalifornien zu behaupten?
Was wir anhand der Asus Extreme AX 700 Pro klären werden.

Die Karte

Üblicherweise übernehmen die AIB-Partner bei den High End Grafikkarten fast immer das Referenzdesign von ATI und statten die Karten im Höchstfall mit anderen Lüftern aus. Bei den Mainstream Grafikkarten sind schon eher ein paar mehr Abweichungen zum Referenz PCB festzustellen. Allerdings entstehen diese Abweichungen dadurch, dass die Hersteller meist auf gleichwertige, aber günstigere Bauteile umsteigen.
ASUS verpasst der Extreme AX 700 Pro ein neues PCB in Anlehnung an das Referenzdesign, inklusive erweiterten Hardware-Monitoring. Die Farbe des PCBs ist im typischen ASUS orange gehalten.

KartonKartonKarton

Wie schon bei NVIDIAs neuen Mainstream-Karten der 6600-Serie, benötigt auch ATIs X700 Serie keinen zusätzlichen Stromanschluss. Die gelieferten 75 Watt des PCI Express-Slot sollten auch für die heutigen Mainstream Grafikkarten mehr als ausreichend sein. Allerdings hat man die entsprechenden Lötstellen auf dem Board-Layout vorgesehen.
Bei dem verwendeten Speicher - insgesamt 256 MB - handelt es sich um Samsung GDDR3-Speicher (K4J55323QF), der mit 430 MHz und effektiv mit 860 MHz DDR getaktet ist.
Spezifiziert ist der Speicher mit 2,0 ns für bis zu 500 MHz, was noch einiges an Reserven für Overclocker bietet. Die 256 MByte verteilen sich auf insgesamt acht Module a 32 MByte, wovon vier auf der vorderen und die restlichen vier auf der Rückseite Platz finden. Der Speicher ist über ein 128 Bit Speicherinterface angebunden, so dass der X700 Pro eine Speicherbandbreite von 13,76 GB/s zur Verfügung steht.

KarteKarteAusgängeZweite DVI-I Option

Der in 0,11 µm-Technik gefertigte RV410 Chip wird mit dem X700 Pro-typischen Takt von 420 MHz betrieben. Die gebotenen Anschlüsse sind VGA-Out, DVI-Out, TV-Out und Video-Eingänge.

PCB NummerRage TheaterLüfterSpeicher

Sicherlich dürften viele die ersten Reviews zum Launch am 21. September verfolgt haben. In den meisten Reviews wurde die sehr hohe Lautstärke als teilweise einziger Negativpunkt angegeben. Was natürlich auch die einzelnen Board-Partner von ATI erkannt haben und sehr wahrscheinlich werden alle mit eigenen Lösungen auf den Markt drängen. Kommen wir nun zur Lösung von Asus:
Wir sind schon sehr gespannt, was die Konkurrenten von MSI, Sapphire, HIS, usw., sich haben einfallen lassen. Durch die Lüftersteuerung dürfte die ASUS Lösung mit zu den leisesten zählen, was auch auf die XT Variante zutreffen wird, denn hier wird der gleiche Kühler zum Einsatz kommen.

PCI Express

Lieferumfang

BeilagenAuf der Treiber-CD befinden sich neben dem Treiber, die hauseigenen Programme SmartDoctor (Version 4.54), VideoSecurity (Version 3.0.0.8) und GameFace (Version 2.50). Das Handbuch ist auf einer zusätzlichen CD-ROM in zahlreichen Sprachen beigelegt. Ebenfalls befindet sich noch ein DVI- und ViVo-Adapter im Lieferumfang.

Wie schon die AIW Radeon Grafikkarten, so nutzt auch ASUS den ViVo-Adapter für die Video Ein- und Ausgänge. Die In- und Output-Ports bestehen jeweils aus einem Composite (Cinch) und S-Video (DIN) Stecker. Leider legt ASUS nicht die nötigen Verbindungskabel bei, so dass man erst entsprechende Kabel kaufen muss, falls sie noch nicht vorhanden sind. Der ViVo-Adapter besitzt ein 1,5 Meter langes Kabel für den Anschluss an die Grafikkarte und kann mit dem mitgelieferten Klettband bequem am PC-Gehäuse oder in der näheren Umgebung angebracht werden. Auch vermisst wird ein Programm zum Nutzen der Video-Eingänge.

  • Treiber-CD
    • SmartDoctor
    • VideoSecurity
    • GameFace
  • Handbuch-CD
  • DVI- auf VGA-Adapter
  • ViVo-Adapter

 
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