Club
3D Radeon X1600 XT
Einleitung :
Mit der Club 3D Radeon X1600 XT steht uns bereits die zweite
Retail-Grafikkarte auf des Basis RV530 zur Verfügung.
Schon optisch unterscheiden sich die Karten von Sapphire und
Club 3D deutlich. Auf den folgenden Seiten schauen wir uns
einmal den Lieferumfang, die Ausstattung und die Leistung
der Club 3D Radeon X1600 XT näher an. Viel Spaß
beim Lesen!
 
Die Karte
Club 3D verzichtet auf den oftmals unnötigen
Schnickschnack und liefert seine Radeon X1600 XT nach dem
Referenzmodell seitens ATI aus.
Die Taktraten der Club 3D Radeon X1600 XT
liegen mit 587/693 MHz näher an den
Spezifikation von ATI, als noch bei unserem Sapphire Radeon
X1600 XT Muster.
 
Beim Kühler setzt Club 3D ein weiteres
Mal auf die Referenzlösung aus dem Hause ATI. Der Kühlkörper
besteht Kupfer und ist mit einem 4,5 cm Lüfter ausgestattet.
Zwar bedeckt der Kühler neben dem GPU auch zwei RAM-Bausteine,
doch werden diese nicht mit gekühlt. War der kleine Lüfter
bei den ersten Pressemustern noch ein Radaumachen, so zeigt
er sich dank der Lüftersteuerung nun von seiner besten
Seite. Nur kurz beim Start zeigt er, was in ihm steckt und
meldet sich dann eigentlich gar nicht mehr, außer man
übertaktet im 3-Modus, allerdings ist der Lautstärkepegel
nicht sehr störend.
 
Die insgesamt 256 MByte GDDR-3 Speicher teilen
sich auf insgesamt 4 Module aus dem Hause Infineon auf. Durch
die Zugriffzeit von 1,4 ns ist der Speicher bis maximal bis
714 MHz spezifiziert und erfüllt somit die geförderten
Spezifikationen.
 
Was bis vor einigen Wochen fast ausschließlich
High-End Grafikkarten vorbehalten war, hält nun erfreulicherweise
Einzug in den Mainstream-Markt. Dank der vorhandenen DVI-Ausgänge
können bis zu zwei TFT-Monitore digital gefüttert
werden. Mittels denen im Lieferumfang enthaltenen Adaptern,
zwei an der Zahl, können natürlich auch weiterhin
zwei herkömmliche Monitore angeschlossen werden. Dank
Dual-Link DVI ist die maximale Auflösung nicht auf 1920x1200
begrenzt, sondern bietet mit 2560x1600 und höher; genügend
Reserven für große Displays (30“ und mehr).
Zudem verfügt die Grafikkarte noch über den obligatorischen
TV-Out.
weiter
|