HIS
Radeon X1600 XT IceQ
Einleitung :
Die dritte Radeon X1600 Grafikkarte ist nach der Radeon X1600
XT und der Club 3D Radeon X1600 XT die HIS Radeon X1600 XT
IceQ. Die sich dank der IceQ Kühlung und dem höheren
Taktraten von den meisten Referenzgrafikkarten wirkungsvoll
unterscheidet.
Worin genau und was die HIS X1600 XT IceQ sonst noch zu bieten
hat, ist wie immer in unserem Review nachzulesen. Viel Spaß
beim Lesen!
  
Die Karte
Die Karte selbst sticht besonders durch den
bei Grafikkarten aus dem Mainstream selten gesehenen, großflächigen
Kühler hervor. Darunter befindet sich die in rot gehaltene
X1600 XT-Karte im Referenzdesign, die sehr schön mit
der Gestaltung des Lüfters harmoniert.
 
Ausgeliefert wir die Karte mit den üblichen
und bekannten Referenztaktraten, dank der beilegenden iTurbo
Software steigen die Taktraten auf 600 MHz für den Chip
und 700 MHZ für den Speicher. Die insgesamt 256 MByte
GDDR-3 Speicher teilen sich auf insgesamt 4 Module aus dem
Hause Samsung auf. Durch die Zugriffszeit von 1,26 ns ist
der Speicher bis maximal bis 793 MHz spezifiziert und erfüllt
somit die geförderten Spezifikationen.
 
Der verbaute Kühler ist ein Derivat
des 2003 vorgestellten VGA-Sileners, der schon damals neben
der guten Kühlleistung, besonders durch seine Laufruhe
überzeugt.
Durch die große Aluminiumfläche
wird die Wärmeentwicklung des RV530 effektiv aufgenommen
und durch das DEHS-Prinzip direkt aus dem Gehäuse befördert.
Zwar erreicht die Radeon X1600 XT nicht die Wärmeentwicklung
einer High-End Grafikkarte, doch wird dank des Silencers das
Gehäuse nicht unnötig aufgeheizt. Bei schlecht belüfteten
Gehäusen trägt der Silencer sogar zu einer geringeren
Gehäusetemperatur bei.
Besonders die Casemodder sollte die UV-Licht empfindliche
Plastikabdeckung ansprechen, ohne viel Aufwand kann man so
die Grafikkarte schön in Szene setzen.
 
Die vier Speicherchips sind mit kleinen passiven
Aluminiumkühlern versehen und runden den optischen Eindruck
der Karte ab.
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