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Gigabyte GA-8PE667 Pro
Einleitung Weiterhin
sehen viele Käufer bei Pentium 4 Systemen die beste Lösung
in der Kombination der Intel CPU mit den hauseigenen Intel
Chipsätzen.
Doch in letzter Zeit waren es andere Hersteller wie SiS oder
VIA, welche den Pentium 4 mit schnellen und featurereichen
DDR Chipsätzen versorgt haben und Intel drohte mit dem
i845E besonders bei den Features in das Hintertreffen zu geraten.
Mit den neuen Chipsätzen soll sich das wieder ändern
und Intel veröffentlichte drei neue Chips für den
Pentium 4.
In diesem Review möchten wir den Intel i845PE Chipsatz
in Verbindung mit dem Gigabyte GA-8PE667 Pro testen.
Chipsatz
Die Änderung
der i845PE zum i845E betrifft nur die offizielle Unterstützung
von DDR 333 Speicher.
Was im Vergleich zum DDR 266 Speicher teilweise eine recht
deutlichen Performancegewinn mit sich bringt. Bei Verwendung
eines 400 MHz (QDR) Prozessors steht keine Option für
die Speicheransteuerung mit 333 MHz zu Verfügung.
Intel hat den DDR 333 offiziell nur für die 533 MHz Prozessoren
validiert. Intel begründet dies mit der Aussage, dass
zurzeit fast ausschließlich Prozessoren mit 533 MHz
FSB hergestellt und geliefert werden.
Der Chipsatz wird nun auch im 760 FCBGA Package produziert,
der alte i845E wurde noch im 593 FCBGA Package gefertigt,
was jedoch für den Käufer nicht von Bedeutung ist.
Als Hub Interface kommt nun das HL1.5 mit 1,5 Volt zum Einsatz.
Allen drei neuen Chipsätzen ist jedoch immer noch das
Fehlen des Ultra DMA 133 Support gemein.
Intel wird diesen Standard jedoch überspringen und Mitte
2003 gleich mit Serial-ATA starten.
Weiterhin wird nur AGP 4x unterstützt, hier sind VIA
und SiS eindeutig einige Schritt voraus obwohl es zurzeit
kaum AGP 8x taugliche Grafikkarten gibt.
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