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ATI und nVidia High-End Roundup

 
Artikelinfo 
Publiziert:
02 . August 2004
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

Ende Juni haben wir uns einmal näher mit den Mainstream Grafikkarten der beiden großen Chipschmieden aus Kalifornien und Toronto beschäftigt. Nun folgen die aktuellen High End Grafikkarten.
Seit dem Launch der GeForce 6800 (14. April) mit dem Codenamen NV40 und der Vorstellung Radeon X800 Serie (04. Mai) hat sich einiges getan. Hatte nVIDIA zur Präsentation im April lediglich die die GeForce 6800 Ultra im Petto, gibt es nun mit der GeForce 6800, der 6800 GT und 6800 Ultra bereits drei Sprösslinge der NV4x Architektur, weitere sollen in naher Zukunft noch folgen. Gleiches trifft auch auf ATi zu, die neben den Launch-Karten X800 Pro und X800 XT PE seit kurzem auch eine SE-Version des R420 anbieten. Zwar gibt es diesen Chip bisher nur für die OEMs, aber in nicht allzu ferner Zukunft kann man wohl auch mit entsprechenden Retail-Produkten rechnen.
Ein Grund für uns, die neuen Flagschiffe der beiden „Erzfeinde“ einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wer die Nase vorne hat und was sich bei den Treibern seit dem ersten Tests getan hat, lesen Sie in unserem neuen Artikel.

ATI Grafikkarten

Zu Beginn möchten wir kurz die verwendeten ATI Grafikkarten erwähnen.

  • ATI Radeon X800 XT PE
  • ATI Radeon X800 XT (simuliert)
  • Sapphire Radeon X800 Pro

Nähere Details zu den einzelnen Modellen können den entsprechenden Einzelreviews entnommen werden.

ATI Radeon X800 XT PE
Sapphire Radeon X800 Pro

Modelle
X800 Pro
X800 XT
X800 XT PE
Fertigung
0,13Ám low-k
0,13Ám low-k
0,13Ám low-k
Chiptakt
475 MHz
500 MHz
525 MHz
Speichertakt
450 MHz
500 MHz
560 MHz
Max. Speicher
256 MB
256 MB
256 MB
Pixel-Pipelines
12
16
16
VS Einheiten
6
6
6
Speicher-Interface
256 Bit
256 Bit
256 Bit
AGP-Modus
2x/4x/8x
2x/4x/8x
2x/4x/8x
DirectX-Support
9.0
9.0
9.0
Pixel-Shader
2.0b
2.0b
2.0b
Vertex-Shader
2.0
2.0
2.0

nVidia Grafikkaten

Zuerst einmal die Übersicht der eingesetzten nVidia Grafikkarten:

  • nVidia GeForce 6800 Ultra Extrem (simuliert)
  • Elsa GeForce 6800 Ultra
  • Leadtek GeForce 6800 GT
Modelle
6800 GT
6800 Ultra
6800 Ultra Ex.
Fertigung
0,13Ám
0,13Ám
0,13Ám
Chiptakt
350 MHz
400 MHz
450 MHz
Speichertakt
500 MHz
550 MHz
550 MHz
Max. Speicher
256 MB
256 MB
256 MB
Pixel-Pipelines
16
16
16
VS Einheiten
6
6
6
Speicher-Interface
256 Bit
256 Bit
256 Bit
AGP-Modus
2x/4x/8x
2x/4x/8x
2x/4x/8x
DirectX-Support
9.0c
9.0c
9.0c
Pixel-Shader
3.0
3.0
3.0
Vertex-Shader
3.0
3.0
3.0

Elsa Gladiac 940 Ultra

Verwendet Elsa normalerweise sehr kompakte Verpackungen, so kommt die Elsa Gladiac 940 Ultra in einem Karton mit doppelter Höhe daher, was sich schnell durch das 2 Slot-Design des Lüfters erklären lässt.

Elsa wird, wie fast alle Hersteller, auf das Referenzdesign von nVIDIA zurückgreifen. Das PCB besteht wie bei ATIis X800 Serie aus 12 Lagen und ist im typischem nVidia grün gehalten. Während ATI im Moment die X800 Serie noch mit der Standardkonfiguration an Ausgängen ausliefert (VGA, DVI und S-Video), hat man bei nVidia/ELSA schon einen Schritt weitergedacht und liefert die 6800 Ultra mit zwei DVI-Schnittstellen aus.

AusgängeAusgängeStromanschlüssePCB


Wer sich einmal etwas genauer mit dem PCB auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass man im Bezug auf die möglichen Ausgänge sehr flexibel ist. Neben zwei DVI-Ausgängen sind Kombinationen aus VGA/DVI und sogar zwei VGA-Ausgängen möglich. Durch die immer günstiger werdenden TFT-Monitore ist dieser Schritt sehr zu begrüßen und auch ATI wird demnächst nachziehen. Mittels passenden Adapters, Elsa liefert zwei an der Zahl mit, können natürlich weiterhin zwei analoge Anzeigegeräte angeschlossen werden.
Den größten Teil des PCBs nimmt aber der Dual-Slot Lüfter ein, der zwar manch einen an den Flow-FX Lüfter der GeForce FX 5800 Ultra erinnern dürfte, aber außer seiner Größe wenig mit dem „Dust-Buster“ gemein hat.

SpeicherS/N NummerLüfterLüfter

Die verbauten Speicherchips stammen allesamt von Samsung und sind mit einer Zugriffszeit von 1,6 ns für bis zu 600 MHz spezifiziert. Alle acht RAM-Chips sind auf der Vorderseite der Platine untergebracht; ATI verbaut jeweils vier Stück auf der Vorder- und Rückseite.
Die Taktraten sind GeForce 6800 Ultra-typisch 400 MHz für den Chip und 550 MHz für den Speicher. In nackten Zahlen ausgedrückt ergibt dies eine Pixelfüllrate von bis zu 6,4 GigaPixel pro Sekunde und eine Speicherbandbreite von über 34 GByte/sec.

LüfterSpeicherkühlerLüfter

Zwar überzeugt der Lüfter nicht unbedingt mit einem sehr leisen Laufgeräusch, dafür aber mit einem sehr guten Übertaktungsspielraum. Den Chiptakt konnten wir ohne Bildfehler um 60 MHz von 400 MHz auf 460 MHz anheben, was einem Plus von 15 Prozent entspricht. Aber auch der Speicher zeigt sich von seiner guten Seite. Von 550 MHz konnten wir den Takt genau auf die spezifizierten 600 MHz anheben, weitere MHz führten schnell zu Bildfehlern.

GeForce 6800 Ultra und Radeon 9500 Pro mit VGA SilencerBios Meldung

Ausstattung

Neben der Grafikkarte sind im Lieferumfang einige CDs und Zubehör enthalten:

BeilagenBeilagenBeilagen

  • Zwei DVI/VGA-Adapter
  • Adapter S-Video zu Chinch
  • Chinch Kabel (1,5m)
  • S-VHS Kabel (1,5m)
  • Handbuch in Deutsch
  • Treiber-CD
  • Spiele-Vollversionen (Tomb Raider 6, Rainbob Six 3 und Will Rock)


 
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