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Sapphire Radeon X1600 XT

 
Artikelinfo 
Publiziert:
21. Januar 2006
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

ATI hat am 18. Oktober des letzten Jahres auf einen Schlag eine komplett neue Grafikkarten-Serie vorgestellt, seit Mitte Dezember werden nun die ersten SM3.0 kompatiblen Grafikkarten für den Mainstream-Markt ausgeliefert. Ein Grund für uns die Sapphire Radeon X1600 XT näher unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere durch die letzten Treiber und die Optimierungen am Ring-Bus, konnte die Leistung der Radeon X1600 XT gegenüber den ersten Tests im Oktober weiter gesteigert werden, wo Sie sich nun genau einordnet, versuchen wir auf den folgenden Seiten zu klären.

Die Karte

Das PCB – Sapphire typisch in Blau – mist gerade einmal „kurze“ 17 cm und ist deutlich kompakter als die beiden X1800-Derivate mit ihren 23 cm. Denn je nach Mainboard kann es bei Grafikkarten jenseits der 20 cm durchaus zu Problemen mit einigen Steckeranschlüssen kommen.

„Wie sich herausgestellt hat, können besonders bei den heutzutage voll ausgestatteten Mainboards, diese Zentimeter schnell zum Knackpunkt werden. Während sich bei unserem Gigabyte Sockel 775 Mainboard, dem GA-8ANXP-D, die Radeon X1800 XL bzw. GeFroce 7800 GTX genau zwischen den IDE- und Diskettenanschluss platzierte, müsste man beim Sockel 939 Mainboard, dem GA-8KNXP-SLI, auf einen SATA 2 Anschluss verzichten, was aber dank den insgesamt 8 Ports kein größeres Problem darstellen sollte.“

Ausgestattet ist die Karte mit dem 180 Millionen Transistoren schweren RV530, der im Vergleich zum R520 deutlich abgespeckt wurde. So wurden u. a. die Pixelpipelines auf 12, die Vertex-Pipelines auf 5 reduziert, zudem hat ATI auch bei den Texture Mapping Units und den ROPs den Rotstift angesetzt. Bei den Taktraten liegt sich Sapphire mit 581 MHz etwas unterhalb der möglichen 590 MHz.

Die insgesamt 256 MByte Speicher setzen sich aus vier Modulen zusammen, die alle samt auf der Vorderseite Platz finden. Durch den hohen Takt von 684 MHz verbaut Sapphire den hochwertigen GDDR3 Speicher von Samsung bzw. Infineon, mit einer Zugriffszeit von 1,4 ns bzw. 1,2 ns.
Angebunden ist der Speicher an den Chip über ein 128 Bit breiten „Ring-Bus“, welcher allerdings auch keine Wunder vollbringen kann, aber die vorhandene Speicherbandbreite von 22,08 GB/s besser ausnutzen kann, als ein herkömmliches 128 Bit Interface.
Auf die zusätzliche Stromzufuhr kann, obwohl die Grafikkarte alles andere als niedrig getaktet ist, dank des 90-nm-Prozess von TSMC verzichtet werden.

Bei der Kühllösung setzt Sapphire nicht, wie einige anderen AIB-Partner von ATI, auf die im Oktober vorgestellte Referenzlösung. Deren größtes Manko, was von einigen Reviewern bemängelt wurde, war der schlechte Lautstärkepegel. Obwohl Sapphire einen ähnlich kleinen 4,5 cm Lüfter verwendet, ist die Karte dank Lüftersteuerung und andere Anordnung der Lüfterblätter im 2D-Betreib angenehm leise und kaum wahrzunehmen. Selbst im 3D-Modus ist uns die Karte kaum negativ aufgefallen, zwar ist das Board dann etwas lauter aber immer noch nicht störend und deutlich unter dem Pegel einer Radeon X850 XT PE.
Die Kühlkörper besteht aus einer 2 mm dicken Kupferplatte, die neben der VPU auch gleich aller vier Speicherchips mit kühlt.

Auf den ersten Blick bietet Sapphire, was die Ausgänge der X1600 XT betrifft, nur die bekannte „Hausmannskost“: VGA-, DVI- und TV-Out Buchsen. Doch wie immer steckt der Teufel im Detail. Während der DVI-Ausgang auf den bisherigen R4x0 Karten nur als Single-Link implementiert wurde, steht der Radeon X1x00 Serie erstmals ein Dual-Link Interface zur Verfügung. Die dafür notwendigen TMDS-Transmitter hat ATI bereits im Chip integriert, sodass die Board-Partner keine zusätzlichen Chips auf den Karten verbauen müssen.
Leider verzichtet Sapphire auf den zweiten DVI-Ausgang, unserer Meinung etwas unverständlich, zwar sind Röhrenmonitore noch sehr weit verbreitet, doch dank immer besser werdenden Reaktionszeiten sind aktuelle TFT-Monitore auch unter den Spielern sehr beliebt. Somit können zwar mittels Adapter zwei normale Monitore angesteuert werden, aber keine zwei TFTs mittels digitaler Übertragung.

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