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Sapphire Radeon X1800 XL

 
Artikelinfo 
Publiziert:
1. November 2005
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

Knapp zwei Wochen nach der Präsentation der Radeon X1000 Serie, erreicht uns ein geheimnisvolles Paket mit der Aufschritt „Sapphire“, dass brandheiße Ware enthalten sollte und zwar eines der ersten in Deutschland verfügbaren Samples der Radeon X1800 XL, welches wir aufgrund der Exklusivität auch nur drei Tage behalten. In dieser Zeit haben wir die Karte auf Herz und Nieren geprüft. Ob die Karte wirklich der erhoffte und von ATI propagierte GeForce 7800 GT Killer ist, lesen sie in unserem folgenden Review:

Die Karte

Nicht nur der Transistor-Count hat deutlich zur alten Generation zugelegt, sondern auch das PCB (Printed Circiut Board). Mit satten 23cm liegt die Radeon X1800 XL und die X1800 XT, beide nutzen dasselbe PCB, gleich auf mit der GeFroce 7800 GTX. Die Radeon X850 XT wirkt mit ihren 18 cm fast schon wie eine Mainstream-Grafikarkte, wäre da nicht der Dual-Slot-Kühler.

ATI Radeon X850 XT und Sapphire Radeon X1800 XLLeadtek GeFroce 7800 GT Extreme und Sapphire Radeon X1800 XLSApphire Radeon X1800 XL

Wie sich herausgestellt hat, können besonders bei den heutzutage voll ausgestatteten Mainboards diese Zentimeter schnell zum Knackpunkt werden. Während sich bei unserem Gigabyte Sockel 775 Mainboard, dem GA-8ANXP-D, die Radeon X1800 XL genau zwischen den IDE- und Diskettenanschluss platzierte, müsste man beim Sockel 939 Mainboard, dem GA-8KNXP-SLI auf einen SATA 2 Anschluss verzichten, was aber dank den insgesamt 8 Ports kein größeres Problem darstellen sollte.

Wie es sich für High-End Grafikkarten gehört, hat auch die Sapphire Radeon X1800 XL zwei DVI-Ausgänge und Video-Ein und Ausgänge, deren Verwaltung der bekannte Rage Theater Chip übernimmt.
Dank des integrierten Dual-Links können bis zu zwei Apple Cinema Displays angesteuert werden, bisher bot nur die Radeon 9600 Pro PC and Mac Edition eine solche Unterstützung.
Mittels dem im Lieferumfang enthaltenen Adapter, kann natürlich auch weiterhin ein herkömmlicher Monitor angeschlossen werden. Die zusätzliche Stromzufuhr wird über die am Ende des PCBs angebrachte 6-Polige Buchse bewerkstelligt.

Während die Sapphire Radeon X800 XL mit einen relativ kompakten Lüfter ausgeliefert wurde, setzt Sapphire bei der neuen Radeon X1800 XL auf den Referenzlüfter von ATI. Ähnlich wie beim ATI-Silencer des Schweizer Kühlerspezialisten Arctic-Cooling, nimmt eine Aluminiumplatte die Wärmeentwicklung von GPU und Speicher auf und gibt diese an abgebrachten Kühllamellen aus Kupfer ab. Ein Auslesen der Chiptemperatur ist mit den bisher erhältlichen Tools nicht möglich, Messungen an der Rückseite ergaben unter Last eine Temperatur von 58°C, der passive Kühler der Spannungswandler 70°C. Unter Idle-Bedingungen erreichte die Grafikkarte mit 52°C und 64°C nahezu die gleichen Temperaturen.

Ausgänge

Arbeitet der Lüfter mit der niedrigen Drehzahl, ist er so gut wir kaum hörbar, was sich aber leider mit höherer Drehzahl schnell ändert. Sogar unter Windows regelte die Lüftersteuerung öfter zwischen den beiden Drehzahlen hin und her und sorgt so für unnötige Aufmerksamkeit. Zwar liegt der Geräuschpegel immer noch unterhalb der Radeon X800 XT PE, ist aber dennoch wahrnehmbar.

Beim Speicher setzt Sapphire auf GDDR3 Markenspeicher aus dem Hause Samsung, der mit einer Zugriffszeit von 1,429 ns für bis zu 700 MHz spezifiziert ist. Die verbauten 256 MByte werden mit 500 MHz getaktet, die vorhandene Reserven werden die Overclocker sicherlich zu nutzten wissen. Den Grafikchip taktet Sapphire nach den Vorgaben von ATI mit 500 MHz an.

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