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F.E.A.R

 
Artikelinfo 
Publiziert:
07. März 2006
Von:
Benjamin Krüger
Kategorie:
Games
Die bekannte Programmierschmiede Monolith, u.a. No One Lives Forever, Tron 2. und Alien versus Predator, bietet seit letztem Oktober einen sehr interessanten Shooter mit dem Namen F.E.A.R. an.

F.E.A.R steht aber nicht für Deutsch: „Angst“, sondern First Encounter Assault Recon und ist eine geheime Spezialeinheit des Militärs. Die Jungs von F.E.A.R kommen aber nicht bei den üblichen Geiselnahmen oder ähnlichen zum Einsatz, sondern agieren immer dann, wenn paranormale Phänomene für Angst und Schrecken sorgen.

Schon am ersten Arbeitstag des Hauptdarstellers, ereignet ein solcher Vorfall, Paxton Fettel ist aus einer Forschungseinrichtung ausgebrochen und dabei hat er die Kontrolle über eine Armee aus Klonsoldaten übernommen. Kurzerhand erhalten sie den Auftrag Fettel und seiner Armee den Gar aus zu machen.
Die Story stellt sich am Anfang als etwas verwirrend heraus und klärt sich durch Telefonate und gefundene Daten auf Laptops langsam auf, doch ganz zum Schluss bringt Monolith Licht ins dunkel.

Wie es sich für einen Shooter gehört, fällt das Waffenarsenal sehr umfangreich aus und reicht von einfachen Pistolen, über die MP 5 bis zu Science Fiction-Waffen. Ebenfalls sind auch noch zahlreiche Granaten mit von der Party, um mit den stellenweise zähen Gegnermassen kurzen Prozess machen zu können.
Wie es sich für einen Elitesoldaten gehört, können auch Nahkampfmittel gegen die Gegner eingesetzt werden, die mittels Tastenkombination aufgeführt werden. Sollte das immer noch nicht reichen, steht für die zahlenmäßig überlegenen Feinde per Knopfdruck noch Zeitlupenmodus bereit – Max Payne lässt grüßen.

Die Bullet-Time verfügt natürlich nicht über unendlich viel Energie, ein Statusbalken am unteren Bildschirmrand informiert über den aktuellen Stand. Im Laufe des Spiels steig aber die Bullet-Time und die Gesundheitspunkte an, allerdings nur, wer fleißig nach den versteckten Injektionen sucht.

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