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2005: Was war, was wird?

 
Artikelinfo 
Publiziert:
9 . Januar 2005
Von:
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung

Bevor wir so richtig in das Neue Jahr einsteigen, ist es erst einmal an der Zeit, das Alte Revue passieren zu lassen und einen vorsichtigen Blick in die Zukunft zu werfen. Bevor wir aber ans Eingemachte gehen, sei noch einmal kurz darauf hingewiesen, dass die meisten Angaben in diesem Artikel auf Vermutungen, und Insider-Informationen, von uns „ungenannten, aber vertrauenswürdigen Quellen“ stammen und wir daher keine Gewähr dafür übernehmen können, dass unsere Prognosen auch hundertprozentig eintreffen.

NVIDIA: The Empire strikes Back

NVIDIA hatte es in den letzten beiden Jahren wahrlich nicht einfach. Nachdem man mit der GeForce 256 und dann mit der GeForce 2 GTS zum unangefochtenen Spitzenreiter aufstieg und Firmen wie 3DFx vom Markt verdrängte bzw. aufkaufte und zwischenzeitlich mit der GeForce 3 und 4 keinen Konkurrenten fürchten musste, begann das ganze Debakel vor gut zwei Jahren mit dem Release des R300, vielen besser bekannt als Radeon 9700 Pro. Urplötzlich und völlig unerwartet warf der ewige Zweite und „Erzfeind“ ATi Technologies einen Chip auf den Markt, der selbst eingefleischte Journalisten und Kenner der Szene vom Hocker haute.

Der Schock muss nVIDIA im August 2002 tief gesessen haben, als man erkannte, dass man jahrelanger Technologie/Performance Führerschaft mal wieder nur die zweite Geige spielte. Besonders in dem Wissen, dass der eigene Chip in Form der GeForce FX (NV30) dem High-End Pendant von ATI nicht das Wasser reichen könnte. Zwar probierte man der drohenden Niederlage mit „MHz“ beizukommen, aber wie wir letztendlich alle wissen, ging dieser Schuss deutlich nach hinten los, denn die GeForce FX 5800 Ultra war nicht nur langsamer, besonders in DirectX 9 Anwendungen, sondern war aufgrund des astronomischen Taktes von 500 MHz so laut, dass nVIDIA herbe Kritik für die so genannte FlowFX Kühlung einstecken musste.

Hinzu kam dann noch, dass sich der Chip monatelang verzögerte und erst mit knapp 4 monatiger Verspätung zu haben war. Lustiger Weise präsentierte die in Santa Clara ansässige Firma nur einen Monat nach der Verfügbarkeit der GeForce 6800 Ultra schon den Nachfolger, den NV35. So, dass der NV30 eigentlich eine Totgeburt war. Zwar konnte man mit dem GeForce 5900 Ultra (aka NV35) der eklatanten Schwächen (DX9 Performance und FLowFX) wieder ausbügeln, aber dennoch reichte dies nicht aus, um ATi das Wasser zu reichen.

Das NVIDIA es eigentlich besser kann, haben die Kalifornier schon mehrere Male bewiesen. So war es dann eigentlich auch nur eine Frage der Zeit bis NVIDIA zurückschlagen würden. Dies geschah dann auch am 14. April diesen Jahres mit der Vorstellung der GeForce 6 Serie und deren High-End Ableger der GeForce 6800 Ultra, die sowohl technologisch, als auch performance-technisch die alten Verhältnisse wieder herstellte und die Kalifornier erstmals wieder als klaren Gewinner aus dem Rennen um die Performance-Krone hervorgehen ließ. Natürlich ließ die Antwort von ATi Technologies nicht lange auf sich warten, die im Mai mit der Radeon X800 Serie und speziell mit der X800 XT Platinum Edition gleichziehen konnten. Während es im High-End Segment also unentschieden steht, gibt es im Low-End- und vor allem im Mainstream-Markt noch einiges zu holen.

Dies gilt insbesondere für NVIDIA, denn auch dort herrschen noch die Altlasten des GeForce FX „Debakels“ in Form der GeForce FX 5700 (Ultra) vor, die zwar nicht so ein Reinfall, wie die GeForce FX 5800 Ultra war, aber dennoch nie der Radeon 9600 XT bzw. X600 XT wirklich das Wasser reichen konnte. Um diesen Makel endgültig aus der Welt zu schaffen, präsentierten die Kalifornier Mitte August auf der Quakecon die GeForce 6600 Serie, die wie schon der große Bruder, das Feld ordentlich aufwirbelte und sich ohne große Umwege an die Spitze der Charts setzte. Im Oktober 2004 folgte dann noch die GeForce 6200, die NVIDIA’s NV4x-Portfolio komplettierte und das Shader Model 3.0 auch im Low-End Markt Einzug halten ließ. Vor kurzem folgte zwar mit noch die GeForce 6200 Turbo Cache, aber hierbei handelt es sich nicht wirklich um einen neuen Chip, da die bestehende 6200 lediglich um das TurboCache Feature erweitert wurde.

SLI: Eine Legende kehrt zurück

Etwas weniger spektakulär sah jedoch die Einführung der vierten nForce Generation aus. Im Oktober mit relativ großen Marketing-Rummel eingeführt, hat NVIDIA immer noch gewisse Probleme, den Chipsatz in ausreichender Menge zu fertigen. Schlimmer sieht es da noch bei der SLI-Variante des nForce 4 aus, von der man bis auf dem Papier bisher noch nichts gesehen hat.

Eine Wiederauferstehung feierte auch die vor vielen Jahren einmal von 3DFx Ingenieuren entwickelte SLI-Technologie. Statt „Scan Line Interleave“, wie das Ganze noch bei 3DFx hieß, bedeutet die Abkürzung bei NVIDIA nun „Scalable Link Interface“. Obwohl sich die Namen nur marginal unterscheiden, sind die Ansätze grundverschieden. Statt, wie früher, auf abwechselnder Zeilenberechnung zu setzen, hat NVIDIA zwei eigene Rendering-Techniken entwickelt. Zum einen das „Alternate Frame Rendering“, bei dem die eine Grafikkarte alle geraden und die andere alle ungraden Frames berechnet und zum anderen das „Split Frame Rendering“ Verfahren, bei welchem beiden Karten an jedem Frame gemeinsam arbeiten.

Das kommenden Jahr wird bei NVIDIA im Zeichen des Refreshes stehen: Zumindest in der ersten Jahreshälfte wird man keine großen Neuigkeiten im Stil einer GeForce 6 erwarten können. Ende des ersten bzw. Anfang des zweiten Quartals wird NVIDIA vermutlich den Nachfolger der GeForce 6800 Ultra präsentieren.

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