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NVIDIAs GeForce 6600 Serie im Test

 
Artikelinfo 
Publiziert:
17 . September 2004
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

Üblicherweise stecken Grafikchip-Hersteller ihre neusten Technologie zunächst nur in die High-End Grafikkarten und in leicht abgespeckte Versionen ihrer Flagschiffe, die zwar deutlich günstiger im Preis sind, doch meistens trotzdem noch das Budget vieler User übersteigen. Erst mit den Refresh-Chips der High-End Klasse, die circa ein halbes Jahr nach dem eigentlichen Produkt-Launch kommen, wandern die entsprechenden Neuentwicklungen in die Mainstream-VPUs; allerdings zeichnet sich aktuell ein anderes Bild ab.

Die GeForce 6600-Serie ist ein waschechter Abkömmling der 6800-Familie, was nichts anderes bedeutet, als dass der NV43 über den vollen Funktionsumfang des großen Bruders verfügen wird. Das wohl wichtigste Feature dürfte dabei aber wohl ohne Zweifel der Support für das Shader Model 3.0 sein, das nVIDIA erstmals auch in die unteren Preisregionen einführt. Ein cleverer Schachzug, wenn man bedenkt, dass die Akzeptanz der neuen Shader durchaus noch steigerungsfähig ist.
Während NVIDIA für die 6600 knapp 150 Euro verlangt, muss man für das Schwestermodell (6600 GT) schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Je nach Anbieter dürften die Preise hier zwischen 200 bis 250 Euro variieren.

GeForce 6600 GTGeForce 6600 GT

Alles weitere zur Technik der neuen Mid-End Sprösslinge aus Kalifornier können sie unserem ausführlichen Tech-Preview entnehmen.

Doch hält die GeForce 6600-Serie wirklich, was sie verspricht? Mit diesem Artikel werden wir die GeForce 6600 und GeForce 6600 GT auf Herz und Nieren überprüfen.

Die Karte

Zum Test stellte uns nVIDIA eine GeFocre 6600 GT Referenzkarte zur Verfügung, um auch die Leistung der 6600 einschätzen zu können, haben wir die GT auf 300 MHz für den Chip und Speicher heruntergetaktet. Zwar sind die Werte höchstwahrscheinlich nicht eins zu eins übertragbar, doch geben sie schon mal einen groben Richtwert, wo man die 6600 Non-GT einordnen kann.
Im Referenzdesign kommt die GeForce 6600 GT auf einem sehr kompatkten, NVIDA-typischen, grünem PCB daher. Die Dimensionen entsprechen in etwa denen einer Radeon X600 bzw. GeForce PCX 5750.
Die GT läuft dabei mit einem Chiptakt von 500 MHz, die 6600 Non-GT muss mit 300 MHz auskommen. Den 146 Mio. Transistoren Chip lässt NVIDIA bei TSMC in 0.11µm fertigen. Der Chip ist mit 8 Pixelpipelines, sowie 3 Vertex Shader-Einheiten ausgestattet, was genau der Hälfte eines 6800 GT- und Ulta-Chips entspricht. An den Features hat NVIDIA nichts verändert, so dass auch die GeFroce 6600 Serie voll SM 3.0 kompatibel ist, was besonders unter Far Cry für ein Leistungsplus sorgt.

AusgängeRückseite des ChipsPCB

Beim Speicher setzt NVIDIA bei der 6600 GT auf den schnellen 2,0ns GDDR3 Speicher aus dem Hause Samsung. Der Speicher wird mit seinen spezifizierten 500 MHz getaktet und kommt mit einer Kapazität von 128 MByte daher. Dabei finden alle vier Speicherchips mit jeweils 32 MByte auf der Vorderseite der Grafikkarte platz.
Bei der 6600 Non-GT hat es NVIDIA seinen Partnern freigestellt, welcher Speicher verwendet wird. Das Referenzdesign der 6600 Non-GT ist mit 128 MByte DDR1 Speicher ausgestattet. Aber der Speichertakt an sich ist offen.

LüfterLüfterLüfter

Wie die kommenden PCI Express-Versionen der 6800-Serie, wird auch die 6600 GT mit dem SLI-Feature ausgestattet. Mit einem entsprechenden Mainboard ist es so möglich zwei GeForce 6600 GT-Karten zu betreiben. Laut den Kaliforniern soll sich so die Leistung in etwa verdoppeln lassen. NVIDIA verspricht eine 87 Prozent höhere Leistung, was allerdings erst noch näher überprüft werden muss.

SLISLISpeicher

Neben einem VGA- und DVI-Ausgang auf der 6600 GT, können später auch einiges Boards mit zwei DVI-Ausgängen ausgestattet werden. Dazu kommt noch ein Video-Ein- und Ausgang, zuständig dafür ist der Philips SAA7115HL-Chip, welcher u. a. von zahlreichen TV-Karten verwendet wird. Sowohl die 6600 Non-GT, als auch die 6600 GT benötigen keinen externen Stromanschluss, den Karten reicht die über den PCI Express Anschluss zur Verfügung gestellte Leistung vollkommen aus.

Chip für die Video-EingängeMade in U.S.A


 
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