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NVIDIAs SLI – Die Leistung von Morgen schon Heute Teil I

 
Artikelinfo 
Publiziert:
29. Juni 2005
Von:
Benjamin Krüger und
Wenzula
Kategorie:
Grafikkarten
Einleitung :

Das Kürzel SLI dürfte einigen noch sehr gut von der legendären Ära der Voodoo² 3D-Beschleuniger bekannt sein. Mitte der Neunzigerjahre zeigten die Ingenieure der Grafikchipschmiede 3dfx, durch Aufteilen der anfallenden Grafikberechnungen auf zwei Grafikkarten, Leistungen, die erst deutlich später durch normale Grafikkarten aus dem Hause NVIDIA oder ATI erreicht werden konnten.

Nach dem sich NVIDIA Ende 2000 die 3D-Pioniere von 3dfx einverleibt hatte, kündigte man an, die Techniken von „Voodoo“-Macher irgendwann in seine Produkte einfließen zu lassen.

Mitte des letzten Jahres kündigten die Kalifornier die Wiederauferstehung der legendären SLI-Technik an.
Statt „Scan Line Interleave“, welches für abwechselnde Zeilenberechnung steht, bedeutet SLI nun „Scalable Link Interface“, ein kleiner, aber feiner Unterschied. NVIDIA hat zwei unterschiedliche Rendering-Techniken entwickelt: „Alternate Frame Rendering“ (AFR) und „Split Frame Rendering“ (SFR).

Alternate Frame Rendering wurde bereits von ATI bei der Rage Fury MAXX angewandt, hier rechnet eine Grafikkarte (Chip) alle geraden Frames und die andere alle ungeraden Bilder.
Bei Split Frame Rendering teilen sich beide Grafikkarten die Arbeit an jedem einzelnen Frame.
Über den M-Port, der an jeder SLI fähigen Grafikkarte vorhanden ist, werden die Daten digital direkt von Grafikkarte zu Grafikkarte übertragen. Die Bildausgabe übernimmt die Master Grafikkarte, meistens die Obere, wo dann die Bilder zusammen- oder zu einem Frame angefügt werden.
NVIDIA beziffert den Leistungsanstieg zwischen 60 bis 80 Prozent zur einzelnen PCI Express Grafikkarte, ein Grund für uns, einmal näher hinzusehen.
Zudem wird uns auch bald ein Vergleich der SLI Technik mit ATI MVP Lösung ins Haus stehen.

Dank geht an dieser Stelle nochmals an Gigabyte, die uns wieder einmal mit einem Top Mainboard versorgen konnten und an TakeMS für den DDR400 Speicher.

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